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Aktuell 2015:

 

20.02.2015  B a c h e l o r a r b e i t

Einfluss eines Dolomitreaktors auf die mikrobiologische Stufe in der Abwasserbehandlung

Auswertung und Handlungsempfehlungen

 

20.02.2015  P r o j e k t a r b e i t  P r a x i s

Einfluss eines Dolomitreaktors auf die mikrobiologische Stufe in der Abwasserbehandlung

Datenerfassung und Betriebsoptimierung

 

 

2014

IFAT 2014 - München

Wikipedia.org/wiki/Dolomitreaktor: (Stand September 2014)

Zitat: " Durch die Korngröße und den Grad der Brandes kann die Wirkung individuell auf die Bedürfnisse der Kläranlage angepasst werden. Von einer einfachen Anhebung der Säurekapazität über die Einstellung der Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts oder einer pH-Wert Korrektur bis zur Anpassung der Ca/Na-Verhältnisses sind alle Stufen der Calcium- und Magnesium-Versorgung möglich.

Das Füllmaterial verbraucht sich ohne Rückstand. Bei geringeren Bedarf, wie die Anhebung der Säurekapazität oder der Einstellung des Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts steuert die vorhandene freie Kohlensäure den Verbrauch und ist dadurch selbst regulierend. Bei größeren Bedarfsmengen steuert eine pH-Sonde im Ablauf des Dolomitreaktors die Beschickung mit übercalciniertem Dolomit."

 

 

 

   IFAT-StandIFAT-Stand
2013
 
Ökodol-Turbo:

Um einen erhöhten Eintrag von Calcium und Magnesium zu erreichen kann mit dem neuen Ökodol-Turbo der Reaktor befüllt werden. Ist die Kohlensäure bereits abgereichert, man aber für des Ca/Na Verhältnis noch einen höhere Calciumzugabe benötigt, hilft jetzt das Ökodol Turbo.
Bitte bei Bestellung nachfragen.

 
2012 Dolomitreaktor wird auf IFAT 2012vorgestellt.
Halle A3, Standnummer 200

Abhängigkeit vom Ca/Na Verhältnis bestätigt sich.

Bisher ca 50% der Kläranlage betroffen: Zu hohe Natrium-konzentrationen im Zulauf im Verhältnis zur Calciumkonzentration. Die Folge: Flockenzerfall und Blähschlamm.
Die Calciumkonzentration nimmt immer mehr ab, damit die Kaffee- und Waschmaschine nicht weiter verkalkt, aber der Verbrauch von Natronlauge als billiges Entkeimungs- und Reinigungsmittel  nimmt zu. Der Kläranlage sind die Hände gebunden, die Natriumeinleitung in das Kanalsystem zu senken. Es gibt keine Grenzwerte für Natrium. Da hilft nur das Calcium in der Kläranlage zu erhöhen.
2011Weiterentwicklung der Reaktorgrößen:

Reaktorgrößen von 4 m Höhe die getaucht in die Belebung gehängt werden und 6m³ Reaktoren sind realisiert worden. Damit können auch Anlagen über 200 000 EW die Vorteile der Dolomitreaktoren nutzen

Auch eine Nachfüllautomatik kann nun eingesetzt werden. Neben dem Reaktor kann ein Vorlagebehälter aufgestellt werden, der einen BigBag aufnehmen kann. Mit einem Spiraldosierer wird das ÖKODOL dann in den Reaktor nachgefüllt. Die Steuerung erfolgt manuell, per Zeitschaltuhr oder mit Füllstandsgeber.

Neben der Umwandlung der Kohlensäure in Säurakapazität können mit den neuen Reaktoren durch die längere Kontaktzeiten auch das Calcium/Natrium Verhältnis in den Anlagen verbessert werden.
 2010: IV. Reaktorgeneration:

Die neuen Reaktoren, die seit Anfang 2010 in Österreich (Kärnten), der Schweiz und in Deutschland in Betrieb gegangen sind, gehören alle der IV. Reaktorgeneration an mit verstärken Rührwerk und Bauhöhen von 2 m, 2,5 m und 3 m.

In Italien (Südtirol) ist die Tauchvariante für Belebungsbecken verwirklicht worden. In die drei Belebungsbecken wurde jeweils ein 3 m- Reakter gehängt. Über einen Laufsteg können die Reaktoren nachgefüllt werden.
 (Fotos folgen)

Die Möglichkeit einer automatischen Nachfüllung wurde auf einer bestehenden Anlage erfolgreich getestet.

(Der Möglichkeit eines Umbaus älterer Reaktoren auf das neue verstärkte Rührwerk ist beim Anlagenbauer nachzufragen)
Dolomitreaktor neuester Generation (05/2010)
2009: 1. Neues Füllmaterial
Seit Frühjahr2009  ist eine angepasste Variante der Dolomitkalkreaktoren in Betrieb für die Verwendung des neuen Füllmaterials, die das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht in den Klärbecken noch schneller herstellen.
Die nun verfügbare feinere Körnung des Füllmaterials Ökodol
K1 (0,5 -2,5 mm) ermöglicht mit seiner größeren Oberfläche ein noch schnelleres Erreichen des Sättigungs-pH-Wertes .
2. Ergänzung auf der Ursachenseite: 3. Erweiterung der Hintergrundseite:







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  Dolomitreaktoren neuester Generation (01/2011)+(05/2010)